
11. > 13.09.2026
ARTe Wiesbaden
RheinMain CongressCenter, Friedrich-Ebert-Allee 1, 65185 Wiesbaden

Olivier Messas
Die Kunst von Olivier Messas ist eine lebendige Feier der Freiheit und universellen Harmonie. Mit einem ausgeprägten Gespür für Strukturen und Farben bewegt er sich fließend zwischen figurativer und abstrakter Malerei sowie Skulptur. Mit scheinbar grenzenloser Kreativität entwickelt Olivier seine Werke in verschiedenen thematischen Serien. Seine Kunst zeichnet sich durch leuchtende, warme Farben, strukturierte Farbschichten und die Verwendung verschiedenster Materialien aus. Seine Kompositionen fangen flüchtige Momente voller Optimismus und Vitalität ein, brechen sowohl bewusste als auch unbewusste Barrieren auf und laden den Betrachter zu einer meditativen, emotionalen Betrachtung ein. Olivier wurde in Vietnam geboren, wuchs in Frankreich auf und lebt und arbeitet heute in Karlsruhe, Deutschland. Seine Werke werden regelmäßig auf den wichtigsten Kunstmessen in Europa und den USA präsentiert.
Ausgestellte Werke

Marius Singer
Marius Singers Kunst zeichnet sich durch eine faszinierende konkrete Abstraktion auszeichnet. Seine großformatigen Gemälde sind tief in der Natur verwurzelt und wecken beim Betrachter Assoziationen zu weiten Landschaften, tiefen Ozeanen oder endlosen Horizonten. Mit einem exzessiven, dynamischen Farbauftrag schafft Singer lebendige Farbräume, die eine starke visuelle Energie und emotionale Tiefe entfalten. Dabei gelingt ihm die Balance zwischen wilder, ungezähmter Struktur und einer harmonischen Gesamtkomposition. Seine Bilder sind keine bloßen Abbilder, sondern emotionale Kraftfelder, die positiv auf den Betrachter wirken. Singer lädt dazu ein, im Spiel der Farben zu versinken und in seinen vielschichtigen Werken kontemplative Ruhe zu finden. Marius Singer lebt in Erpel am Rhein, seine Werke sind regelmäßig auf den wichtigen Kunstmessen in Europa und des USA vertreten
Ausgestellte Werke

Eka Peradze
Es ist schwer, an den Werken von Eka Peradze vorbeizugehen, ohne ein Lächeln ins Gesicht zu bekommen. Sie erschafft in ihren Arbeiten eine faszinierende Verbindung aus unbeschwerter Fröhlichkeit und tiefgründiger Symbolik. Bekannt ist sie vor allem für ihre charakteristischen dreidimensionalen Effekte und das wiederkehrende Motiv unzähliger kleiner, bunter Menschen. Diese Figuren brechen in ihren Acrylgemälden oft dynamisch aus dem eigentlichen Bildrahmen aus. Damit symbolisieren sie das Überwinden von Grenzen sowie eine gelebte Gemeinschaft in Vielfalt und Freiheit. Die farbenfrohen, strukturstarken Kompositionen strahlen eine positive Energie aus, die den Betrachter sofort berührt. Ihre international gefragten Originalwerke vermitteln eine universelle Botschaft von Nächstenliebe und Verbundenheit. Heute lebt und arbeitet die gebürtige Georgierin und Mutter von fünf Kindern im thüringischen Sonneberg.
Ausgestellte Werke

Thorsten Poersch
Die Porträts von Thorsten Poersch brechen mit der klassischen Abbildung des Menschen und überführen das Individuum in eine Welt aus Struktur und Abstraktion. Anstatt fotorealistischer Details fokussiert er auf die psychologische Präsenz und die architektonische Beschaffenheit des Gesichts. Charakteristisch ist sein massiver Einsatz von Strukturmitteln wie Sand, Marmormehl oder Zement. Seine Porträts wirken dadurch wie aus Stein gemeißelt oder aus verwitterten Mauern herausgelöst. Diese haptische Tiefe verleiht den Gesichtern eine archaische, zeitlose Kraft. Oft arbeitet er mit einer reduzierten, erdigen Farbpalette, in der Lichtkanten durch pastose Farbaufträge betont werden. Thorsten Poerschs Werke sind eine skulpturale Interpretation des menschlichen Wesens, die das Unvollkommene und die Vergänglichkeit ästhetisch feiert. Thorsten ist ein Kind des Ruhrgebiets und lebt heute in der Nähe von Bremen.
Ausgestellte Werke












